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Mit "Zukunft aus Tradition“ pflegt das alte
Amtsstädtchen im Neckar-Odenwald-Kreis seine reiche, über 1200-jährige
Geschichte.
Im Jahre 779 erstmals unter dem Namen „Adaloltesheim“ erwähnt, erhob Kaiser
Karl IV. 1374 den malerischen Ort im Herzen des Baulands, wo Seckach und Kirnau
zusammenfließen zur Stadt.
1828 wurde Adelsheim Sitz des Bezirksamtes mit zentralörtlicher Bedeutung für
das südliche Bauland mit entsprechenden Ämtern und Institutionen (1849
Forstamt, 1853 Sparkasse, 1864 Amtsgericht, 1875 Tageszeitung „Bauländer Bote“)
sowie zukunftsgerichteter Infrastruktur (1866/69 Bahnhöfe an den
Eisenbahnstrecken Heidelberg - Würzburg und Heilbronn - Osterburken, 1867
Krankenhaus, 1897 Elektrizitätswerk).
Die Zeit ist in Adelsheim allerdings nicht stehen geblieben. Heute ist
Adelsheim mit seinen 5.500 Einwohnern in den Stadtteilen Adelsheim, Sennfeld,
Leibenstadt, Hergenstadt und Wemmershof eine attraktive Wohngemeinde. Die
moderne Infrastruktur mit intaktem Einzelhandel ist von zentraler Bedeutung für
die Umgebung. Rege und einfallsreich ist auch das kulturelle Angebot an
Theater, Musik und Kunst.
Adelsheim ist eine kinderfreundliche Stadt. Die drei Kindergärten in Adelsheim
und Sennfeld kümmern sich mit ihren vielfältigen Betreuungsangeboten um die Kinder
bis zum Schuleintritt; das Eckenberg-Gymnasium mit dem Landesschulzentrum für
Umwelterziehung sowie die Martin-von-Adelsheim-Schule, eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule im Ganztagesbetrieb, sorgen für die richtige
Schulbildung bis zum Start in das Berufsleben.
Adelsheim liegt verkehrsgünstig an der B 292 (Bad Mergentheim - Mosbach). Zur A
81 (Heilbronn - Würzburg), Anschlussstelle Osterburken / Adelsheim, die ortsdurchfahrtsfrei erreichbar ist, sind es
rund 8 km. Vorhanden sind 3 Bahnhöfe,
Adelsheim Ost und Sennfeld an der Bahnlinie Heilbronn - Würzburg und Adelsheim
Nord an der S-Bahnlinie Heidelberg - Osterburken.
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