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Sonntag, 5. September 2010
 
 
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Sennfeld
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Ecke.JPG"Zukunft aus Tradition" lautet das Motto in der seit 1971 als staatlich anerkannten Erholungsort klassifizierten ehemaligen Amtsstadt am Zusammenfluss der beiden Flüsse Kirnau und Seckach. Dass der Ort auf eine  geschichtsträchtige Vergangenheit zurückblicken kann, bezeugen letztendlich nicht nur die vielen historischen Gebäude wie Ober- und Unterschloss, Altes Rathaus und das ehemalige Bezirksamt. Malerische Gassen, historische Grenzpfähle, der Einzelhandel und die Gastronomie laden hier zum Bummeln und Verweilen ein.

Neben den vielen historischen Gebäuden, laden auch das Bauländer Heimatmuseum in der ehemaligen Zehntscheuer und das Freibad , wie auch der historische Stadtrundgang zu einem Besuch ein.

Sehenswert ist die barocke Stadtkirche, die nördlich vor der Altstadt liegende Jakobskirche das historische Rathaus und die beiden Schlösser.

 

Der Stadteil Sennfeld mit seinen rund 1300 Einwohner kann ebenfalls auf eine lange Vergangenheit zurückblicken. Eine Augenweide ist das Schloss Sennfeld, das 1713 im ländlichen Barockstil erbaut wurde und heute als Hotel zum Übernachten einlädt. Hierbei handelt es sich um eine Gesundheits- und Wellnesseinrichtung die auch Tagungsmöglichkeiten bietet.

 

Mitten im Ortskern befindet sich die ehemalige Synagoge von Sennfeld, sie ist heute Heimatmuseum und dokumentiert unter anderem jüdisches Leben im Stadtteil. Darüber hinaus birgt das Gebäude heute auch das Ortsarchiv.

  

Der auf der Höhe gelegene Stadtteil Leibenstadt stellt mit seinen Hausgärten und alten Fachwerkgebäuden ebenfalls einen Besuchermagneten dar. In der Ortsmitte stößt man direkt auf die im Jahre 1842/43 vollendete Pfarrkirche.

 

In direkter Nachbarschaft zu dieser Siedlung kann man Reste des Germanischen Limes besichtigen, viele Grundmauern der Türme und Teile der Wallanlagen zeigen noch heute den Verlauf dieses römischen Grenzwalls.

 

Die örtliche Gastronomie mit regionaler und internationaler Küche lädt zum Verweilen und Rasten ein.

 

 
 
Top! Top!