"Zukunft
aus Tradition" lautet das Motto in der seit 1971 als staatlich anerkannten
Erholungsort klassifizierten ehemaligen Amtsstadt am Zusammenfluss der beiden
Flüsse Kirnau und Seckach. Dass der Ort auf eine geschichtsträchtige
Vergangenheit zurückblicken kann, bezeugen letztendlich nicht nur die vielen
historischen Gebäude wie Ober- und Unterschloss, Altes Rathaus und das
ehemalige Bezirksamt. Malerische Gassen, historische Grenzpfähle, der
Einzelhandel und die Gastronomie laden hier zum Bummeln und Verweilen ein.
Neben den vielen historischen Gebäuden,
laden auch das Bauländer Heimatmuseum in der ehemaligen Zehntscheuer und das
Freibad , wie auch der historische Stadtrundgang zu einem Besuch ein.
Sehenswert ist die barocke Stadtkirche,
die nördlich vor der Altstadt liegende Jakobskirche das historische Rathaus und
die beiden Schlösser.
Der Stadteil Sennfeld mit seinen rund 1300 Einwohner kann ebenfalls
auf eine lange Vergangenheit zurückblicken. Eine Augenweide ist das Schloss
Sennfeld, das 1713 im ländlichen Barockstil erbaut wurde und heute als Hotel
zum Übernachten einlädt. Hierbei handelt es sich um eine Gesundheits- und
Wellnesseinrichtung die auch Tagungsmöglichkeiten bietet.
Mitten im Ortskern befindet sich die ehemalige Synagoge von Sennfeld,
sie ist heute Heimatmuseum und dokumentiert unter anderem jüdisches Leben im
Stadtteil. Darüber hinaus birgt das Gebäude heute auch das
Ortsarchiv.
Der auf der Höhe gelegene Stadtteil Leibenstadt stellt mit seinen
Hausgärten und alten Fachwerkgebäuden ebenfalls einen Besuchermagneten
dar. In der Ortsmitte stößt man direkt auf
die im Jahre 1842/43 vollendete Pfarrkirche.
In direkter Nachbarschaft zu dieser Siedlung kann man Reste des
Germanischen Limes besichtigen, viele Grundmauern der Türme und Teile der
Wallanlagen zeigen noch heute den Verlauf dieses römischen
Grenzwalls.
Die örtliche Gastronomie mit regionaler und internationaler Küche
lädt zum Verweilen und Rasten ein.
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